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Ambulante Angebote

Unser Angebot

Aufgabe der Institutsambulanz ist es, die Versorgungslücke zwischen den Angeboten der kinder- und jugendpsychiatrischen und -psychotherapeutischen Praxen, der tagesklinischen und der stationären Behandlung zu schließen.

Wir kooperieren eng mit:

  • Haus- und Kinderärzten,
  • niedergelassenen Kinder- und Jugendpsychiatern,
  • Kinderkliniken,
  • Schulen,
  • Jugendämtern,
  • Gesundheitsämtern,
  • den sozialpsychiatrischen Diensten und
  • Heimeinrichtungen.

Zu unserem Mitarbeiterteam gehören ÄrztInnen, PsychologInnen und eine Arzthelferin, die als multiprofessionelles Team zusammenarbeiten.
Neben ambulanter kinder- und jugendpsychiatrischer Untersuchung, diagnostischer Abklärung, ausführlicher Beratung und Behandlung, bieten wir gezielte Vorbereitung und Nachbetreuung bei tagesklinischer und stationärer Aufnahme an bei:

  • Schulschwierigkeiten (Schulängste, -phobien, -unlust, -verweigerung)
  • Depressionen
  • Angst und Zwangsstörungen
  • Psychose-Erkrankungen
  • Ess-Störungen / Anorexiebehandlung
  • Aufmerksamkeitsdefizit und Hyperkinetischer Störung (ADHS)
  • Enuresis/Enkopresis (Einnässen und Einkoten)
  • Tic-Erkrankungen
  • emotional-instabiler Störung
  • selbstverletzendem Verhalten
  • Schwierigkeiten im Umgang mit Gleichaltrigen und Erwachsenen
  • Entwicklungsstörungen (Sprach-, Entwicklungsstörungen, Lese- Rechtscheibschwäche und so weiter)
  • Mutismus
  • Bindungsstörungen
  • Gedeihstörungen bei Kleinkindern (Schlafstörungen, "Schreianfälle", Fütterungsprobleme)

Angesprochen sind Kinder, Jugendliche, ihre Familien und Bezugspersonen.

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Allgemeine Zielgruppe

Kinder aller Altersgruppen, Jugendliche und Adoleszente bis 21 Jahre mit Schwierigkeiten in der Schule, Familie und sozialem Umfeld. Patienten mit akuten und/oder chronischen psychiatrischen, psychosomatischen und psychotherapeutisch behandelbaren Erkrankungen, Patienten mit Entwicklungsstörungen und chronischen organischen Erkrankungen.

Besondere Schwerpunkte

  • Jugendlichen mit Psychoseerkrankungen bieten wir eine qualifizierte Nachsorge mit medikamentöser Versorgung, Laborkontrollen und psychoedukativen Trainingsgruppen an.
  • Jugendlichen mit Impulskontrollstörungen bieten wir spezielle Therapien (z.B. ambulante DBT-Skillgruppe für ambulante und stationäre Patienten) an.
  • Traumabehandlung
  • Enuresis-/ Enkopresissprechstunde: Behandlung mit gegebenenfalls apparativer Unterstützung
  • Spezifische verhaltenstherapeutische Angebote für Patienten mit Aufmerksamkeitsstörungen (spezifische gruppentherapeutische Settings für Kinder und Eltern)
  • Spezifische Beratungsangebote für Eltern von Säuglingen und Kleinkindern("Schreibabys", Fütterstörungen, frühe Bindungsschwierigkeiten, aggressive Verhaltensweisen, exklusives Trotzverhalten bei Kleinkindern)
  • Spezifische Behandlungsangebote für Patienten mit Essstörungen (Anorexie, Bulimie, Adipositas): Gruppentherapeutische Angebote verknüpft mit Ernährungsberatung und Bewegungstherapie
  • Autogenes Training

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Wo finden Sie uns

Die Institutsambulanz befindet sich im Haus 22 auf dem Gelände des LVR-Klinikums Düsseldorf.

Telefonische Terminvereinbarung über das Ambulanz-Sekretariat Frau Acs:
Mo - Do: 8.00 - 16.30 Uhr und Fr: 8.00 - 14.30 Uhr
unter der Nummer 0211 922-4523.

Die Institutsambulanz der Außenstelle Hilden

Facharztzentrum Mediplus Hilden
Walder Straße 38
40724 Hilden

erreichen Sie zu den gleichen Zeiten unter der Nummer 02103 977-9310.

In dringenden Notfällen erreichen Sie den diensthabenden Arzt der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie unter
Telefon: 0211 922-0.

Wir vergeben in unserer Ambulanz Vormittags- und Nachmittagstermine. Gern sehen wir es, wenn die ganze Familie zur Erstvorstellung kommt. Weitere Termine für die Diagnostik und Behandlung werden dann gemeinsam vereinbart.

Sollten Sie über Vorbefunde verfügen, bringen Sie diese sowie das gelbe Vorsorgeheft und die Versichertenkarte des Kindes oder Jugendlichen bitte mit. Eine Überweisung ist ab dem 18. Lebensjahr erforderlich. Kostenträger der Behandlung ist die zuständige Krankenkasse.