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Veranstaltungen

"1. Düsseldorfer Update Psychiatrie - Psychotherapie" am 08.07.2017 im Hotel Intercontinental in Düsseldorf

Am Samstag, dem 08. Juli 2017 fand im InterContinental Hotel Düsseldorf das 1. Düsseldorfer Update Psychiatrie - Psychotherapie statt. Fast 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Kliniken und niedergelassenen Praxen fanden sich im InterConti ein, um sich über neueste Behandlungsansätze in der psychiatrische-psychotherapeutischen Versorgung zu informieren.

Mit dem Düsseldorfer Update etabliert das LVR-Klinikum eine neue jährliche Veranstaltungsreihe, die thematisch in Zukunft ein umfassendes klinisches Spektrum des Fachs Psychiatrie und Psychotherapie behandeln wird und die das bisherige Psychiatrisch-Psychotherapeutische Kolloquium und das Schizophrenie-Symposium ablöst.

Festsymposium „Psychiatrie und Psychotherapie“ zu Ehren des ehemaligen Ärztlichen Direktors Prof. Dr. Wolfgang Gaebel

Gruppenbild der Referentinnen und Referenten im Park der Akademie
Die Referentinnen und Referenten des Symposiums: u.a. Prof. W. Gaebel (vorne mittig), Fr. Prof. S. Galderisi, Präsidentin der EPA (Mitte) und Fr. Prof. E. Gouzoulis-Mayfrank, LVR-Klinik Köln (Mitte rechts)

Internationales Festsymposium anlässlich des 70. Geburtstags von Prof. Dr. em. Wolfgang Gaebel

Mit einem Festsymposium am Donnerstag, den 18.05.2017 und Freitag, den 19.05.2017, im Karl-Arnold-Haus der Wissenschaften, Sitz der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste, ehrten der Landschaftsverband Rheinland und das LVR Klinikum Düsseldorf den ehemailgen Ärztlichen Direktor des Klinikums und emeritierten Lehrstuhlinhaber für Psychiatrie und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Prof. Dr. Wolfgang Gaebel, anlässlich seines 70. Geburtstages.

Das hochkarätige Programm bestritten namhafte nationale wie internationale Expertinnen und Experten – zugleich wissenschaftliche Kooperationspartner und Weggefährten von Professor Gaebel.

Pflegetagung diskutiert aktuelle Fragen und Zukunft der psychiatrischen Pflege

Gruppenforo der Organisatoren
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Die Organisatoren der Fachtagung der BFLK (Jutta Behrendt, LVR-Klinikum Düsseldorf (links), Marion Brand, Vorsitzende der BFLK und Pflegedirektorin LWL-Universitätsklinikum Bochum (Mitte links), Norbert Nowak, stellv. Pflegedirektor LVR-Klinikum Düsseldorf (4.v.r. hinten) mit dem Vorstandsvorsitzenden des LVR-Klinikums Dr. Peter Enders (2. Reihe Mitte) und Klemens Maas, Pflegedirektor LVR-Klinikum Düsseldorf (4.v.l. hinten)

Bundesfachvereinigung Leitender Pflegepersonen in der Psychiatrie (BFLK) tagt erstmalig in Düsseldorf

Düsseldorf. 11. Mai 2017. Erstmalig fand heute im LVR-Klinikum Düsseldorf die Fachtagung der Bundesfachvereinigung Leitender Pflegepersonen in der Psychiatrie (BFLK) unter dem Titel „Tradition vs. Erneuerung statt. In Anwesenheit von Martina Hoffmann-Badache, Staatssekretärin im Gesundheitsministerium NRW, diskutierten die etwa 200 anwesenden Pflegekräfte die aktuellen Herausforderungen und die zukünftige Ausrichtung der psychiatrischen Pflege.

Mit der steigenden Zahl der Patientinnen und Patienten in der Psychiatrie, steigen gleichzeitig auch Herausforderungen und die Anforderungen an das Pflegepersonal. Der Frage wie die Pflege im Hinblick auf die wachsenden Bedürfnisse und Anforderungen in der psychiatrischen Patientenversorgung eine qualitatative und zufriedenstellende Arbeit leisten soll und ob die bekannte und breitdiskutierte „Akademisierung der Pflege“ hier Lösungsansätze aufzeigen kann wurde intensiv diskutiert.

Ein besonderes Augenmerk wurde auch dem Thema Gewalt und Aggressivität gegenüber Pflegepersonen gewidmet, da es im Kontext pflegerischer Arbeit in Kranken- und Gesundheitseinrichtungen eine extrem große Herausforderung darstellt. Darauf wies Marion Brand als Vorsitzende der Bundesfachvereinigung Leitender Krankenpflegepersonen in der Psychiatrie NRW (BFLK – NRW e.V.)zu Beginn der Fachtagung ihres Verbands im LVR-Klinikum Düsseldorf explizit noch mal hin. Die Pflegedirektorin des LWL-Universitätsklinikums Bochum erweiterte den Personenkreis gefährdeter Beschäftigter auf alle in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen tätigen Berufsgruppen.

Brand forderte darüber hinaus die Entwicklung wissenschaftlich fundierter Konzepte zur Gewaltprävention und zum Umgang mit bestehender Gewalt seitens der Politik zu fördern.

LVR-Symposium 2017 - Psychisch erkrankt heute

Das LVR-Symposium 2017 am 2. und 3. Februar in Köln stellt die Frage in den Vordergrund, was es bedeutet, psychisch erkrankt zu sein, und welche Herausforderungen sich für die Versorgung von psychisch Erkrankten gerade in der heutigen Zeit ergeben. Damit sind zentrale Fragen der klinischen Versorgung angesprochen, aber auch der Gesundheitspolitik, der Erforschung der Ursachen sowie der Diagnostik und Therapie psychischer Störungen. Dementsprechend weitgefasst präsentiert sich das Themenspektrum des LVR-Symposiums 2017.

Als kommunaler Regionalverband und größter regionaler Träger psychiatrischer Krankenhausversorgung sieht sich der Landschaftsverband Rheinland (LVR) in einer besonderen Verantwortung, sich den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen in der Versorgung psychisch Erkrankter zu stellen und Impulse für die Weiterentwicklung zu geben.

Die Eröffnungsveranstaltung am Donnerstag, 2. Februar 2017, wird in drei Einführungs-Plenarvorträgen zunächst das Themenfeld umreißen. Staatssekretärin M. Hoffmann-Badache (Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen) wird versorgungspolitische Aspekte aus Landessicht erläutern. Nach einem Überblick über die vielen Facetten des Themas „Psychisch erkrankt heute“ (M. Wenzel-Jankowski, Köln) wird A. Meyer-Lindenberg (Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, ZI Mannheim) Konzepte psychischer Störungen im Spannungsfeld von Neuro- und Sozialwissenschaften darstellen.

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