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LVR-Klinikum Düsseldorf seit 2016

Das Klinikum unter der Leitung von Prof. Dr. Eva Meisenzahl-Lechner

Ansicht des Direktionsgebäudes mit Magnolienbaum
Direktionsgebäude des LVR-Klinikums Düsseldorf

Damals wie heute hat die Klinik den Auftrag, durch ärztliche, pflegerische und medizinisch-rehabilitative Leistungen, psychische Krankheiten zu erkennen, sie zu heilen, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder Krankheitsbeschwerden zu lindern. Die Möglichkeiten, diesem Anspruch gerecht zu werden, haben sich jedoch seit Gründung der Klinik durch die ständig wachsenden Kenntnisse über die Ursachen psychischer Krankheiten und verbesserte Behandlungsmethoden stark verändert.

Das Klinikum, das seit Oktober 2016 von Prof. Dr. Eva Meisenzahl-Lechner (Lehstuhlinhaberin Psychiatrie und Psychotherpaie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) geleitet wird, stellt im Jahr 2016 die psychiatrisch und psychotherapeutische Pflichtversorgung für rund 530.000 Bürgerinnen und Bürger der Stadt Düsseldorf sicher (Gesamteinwohnerzahl circa 600.000). Das Versorgungsgebiet der Klinik teilt sich (seit dem 1. Februar 1998) in drei Sektoren mit zugehörigen Sozialpsychiatrischen Zentren. Mit der Sektorbildung soll mehr Behandlungskontinuität erreicht werden sowie die Zusammenarbeit mit den Versorgungsstrukturen im Stadtgebiet verbessert werden. Hiervon profitieren vor allem Patientinnen und Patienten, bei denen wiederholt eine Klinikbehandlung notwendig wird.

Die Behandlungsangebote umfassen derzeit (Ende 2016) ein breites, modernes Therapiespektrum mit insgesamt 707 Betten und einem umfangreichen therapeutischem Angebot in mehreren Tageskliniken sowie einer Vielzahl von Ambulanzen.