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Aktuelles

Krankenhäuser wollen Situation der Demenzkranken verbessern

Gruppenfoto der Düsseldorfer Klinikvorstände mit Oberbürgermeister Geisel
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Feierliche Unterzeichnung der Charta mit Frau Dr. Barbara Höft (2. v.links) dem Stellv. Ärztlichen Direktor des LVR-Klinikums Düsseldorf Prof. Tillmann Supprian (4. v.l. vorne), Pflegedirektor Klemens Maas (4.v.r. hinten stehend) und Oberbürgermeister Thomas Geisel (sitzend Mitte). Foto Stadt Düsseldorf / Ingo Lammert

Feierliche Unterzeichnung der "Düsseldorfer Charta für den Umgang mit Menschen mit Demenz im Krankenhaus" im Rathaus am Montag, 8. Mai

Die Düsseldorfer Krankenhäuser und Oberbürgermeister Thomas Geisel, der die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen hat, haben eine gemeinsame Charta zum Umgang mit demenzkranken Patientinnen und Patienten unterzeichnet. Das Strategiepapier wurde auf Initiative des Arbeitskreises "Demenz als Nebendiagnose im Krankenhaus" erarbeitet, um die Situation demenzkranker Patientinnen und Patienten zu verbessern. Dazu gehört zum Beispiel, dass Angehörige in die Behandlung mit einbezogen werden, die Beschäftigten im Umgang mit Menschen mit Demenz qualifiziert werden, interdisziplinär zusammengearbeitet wird, die räumliche Umgebung an die Bedürfnisse demenzkranker Menschen angepasst wird und Betreuungsangebote konzipiert werden.

Oberbürgermeister Thomas Geisel zeigte sich erfreut, dass es nun in der Landeshauptstadt Düsseldorf Handlungsempfehlungen zum Umgang mit demenzkranken Patientinnen und Patienten gibt: "Dies ist ein wichtiger Schritt, Menschen mit Demenz besser zu versorgen und den Klinikalltag nach deren Bedürfnissen neu auszurichten. Dies nützt auch den Krankenhäusern, denn die tägliche Arbeit wird dadurch erleichtert."

Die Zahl älterer Menschen im Krankenhaus steigt: Über 50 Prozent der operierten Patientinnen und Patienten waren im Jahr 2014 älter als 64 Jahre. Neben körperlichen Krankheiten treten im höheren Alter vermehrt Demenzerkrankungen auf. Menschen mit Demenz fällt es schwer, sich im Krankenhaus zurechtzufinden. Die fremde Umgebung und die ungewohnten Abläufe machen ihnen oftmals Angst. Das kann zu Abwehrverhalten führen und den klar strukturierten Ablauf im Krankenhaus stören, die Behandlung erschweren und im schlimmsten Fall den Genesungsprozess verlangsamen. Die Beschäftigten in Krankhäusern stehen hier vor neuen Herausforderungen.

Aus diesem Grund wurde der Arbeitskreis "Demenz als Nebendiagnose im Krankenhaus" von der Düsseldorfer Gesundheitskonferenz und der Konferenz Alter und Pflege ins Leben gerufen. Gemeinsam mit allen Düsseldorfer Krankenhäusern wurde eine Charta entwickelt, die Bausteine für den Umgang von Menschen mit Demenz im Krankenhaus enthält. Die Charta wurde am Montag, 8. Mai, im Jan-Wellem-Saal des Düsseldorfer Rathauses feierlich von Oberbürgermeister Thomas Geisel und allen Vorständen der Düsseldorfer Krankenhäuser unterzeichnet.

Neue Chefärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie des LVR-Klinikums Düsseldorf tritt ihren Dienst an

Gruppenfoto mit vier Personen in der Bibliothek des Direktionsgebäudes
Begrüßung von Frau Dr. Petra Walger (Mitte links) durch den Klinikvorstand (v.l. Joachim Heinlein, Kaufm. Direktor; Prof. Dr. Eva Meisenzahl, Ärztliche Direktorin; Klemens Maas, Pflegedirektor)

Die Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des LVR-Klinikums Düsseldorf hat seit dem 15 Januar 2017 eine neue Chefärztin, Frau Dr. med. Petra Walger. Sie tritt die Nachfolge von Frau Dr. Gudrun Strauer an, die im Mai 2016 nach 23 Jahren an der Spitze der Kinder- und Jugendpsychiatrie in den Ruhestand ging.

Petra Walger kommt von der Universitätsklinik Köln, wo sie seit 2003 als Oberärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in leitender Funktion tätig war. Schwerpunkte Ihrer Tätigkeit dort waren die u.a. die Psychosefrüherkennung, die Behandlung sozialphobischer Störungen und die Bindungsforschung.

Frau Prof. Dr. Meisenzahl-Lechner, Ärztliche Direktorin des LVR-Klinikums, freute sich mit Petra Walger eine erfahrene Klinikerin für die Leitungsposition gefunden zu haben: „Frau Dr. Walger hat langjährige Erfahrung in einer Leitungsfunktion an einer der größten und forschungsstärksten Kinder- und Jugendpsychiatrischen Universitätsklinken Deutschlands gesammelt. Mit ihr stärkt das LVR-Klinikum Düsseldorf sein Profil in der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Versorgung. Zudem gewinnen wir eine exzellente Forscherin für den immer wichtiger werdenden Bereich der Früherkennung psychischer Erkrankungen

Antrittsvorlesung von Univ.-Prof. Dr. med. Hans-Christoph Friederich

Der Dekan der Medizinischen Fakultät, Univ.-Prof. Dr. med. Nikolaj Klöcker, lädt ein zu der öffentlichen Antrittsvorlesung von Univ.-Prof. Dr. med. Hans-Christoph Friederich | Klinisches Institut und Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie„Psychosomatische Medizin und Psychotherapie: Von den neurobiologischen Grundlagen bis zur „Beziehungsmedizin""am Freitag, dem 20. Januar 2017 um 16 Uhr c.t., im Hörsaal 13 B der MNR-Klinik, Universitätsklinikum Düsseldorf.

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Prof. Dr. Eva Meisenzahl-Lechner ins Amt eingeführt

Gruppenbild mit Frau Professor Meisenzahl in der Mitte, Frau Wenzel-Jankowski links und Herrn Stieber rechts
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v.l. LVR-Dezernentin M. Wenzel-Jankowski, Prof. Eva Meisenzahl-Lechner, Andreas-Paul Stieber (Vorsitzender des Krankenhausausschusses 2)

Der Vorstand des LVR-Klinikums Düsseldorf - wieder komplett – ganz offiziell. Prof. Dr. Eva Meisenzahl-Lechner wurde am 6. Dezember 2016 im Rahmen einer Feierstunde in das Amt der Ärztlichen Direktorin eingeführt und vervollständigt somit das Trio des Düsseldorfer Klinikvorstandes. Gemeinsam mit dem Kaufmännischen Direktor Joachim Heinlein und Pflegedirektor Klemens Maas leitet die Psychiaterin fortan die Geschicke des psychiatrischen Fachklinikums des Landschaftsverbandes in Düsseldorf.

Dabei betritt die Ärztliche Direktorin in ihrem Amt keinesfalls Neuland, denn Leitungsverantwortung, wissenschaftliche Forschungsarbeit und die vielschichtigen Anforderungen einer guten psychiatrischen Versorgung sind ihr bestens vertraut. „Parallel zu dieser klinischen Karriere haben Sie sich umfassend wissenschaftlich betätigt. Auch wenn das Augenmerk des LVR primär auf die klinische Behandlung und Versorgung gerichtet ist, kommt hier am LVR-Klinikum Düsseldorf natürlich auch der Forschung eine herausgehobene Bedeutung zu“, unterstrich die zuständige Dezernentin Martina Wenzel-Jankowski anlässlich der Feierstunde.

„Ich freue mich sehr den Lehrstuhl für Psychiatrie und Psychotherapie an der HHU zu übernehmen und dieser traditionsreichen Klinik des LVR als ärztliche Direktorin vorstehen zu dürfen, erklärte Prof. Meisenzahl-Lechner. „Mein Ziel ist es, das LVR-Klinikum Düsseldorf zukünftig stärker in das Bewusstsein der Stadt zu bringen und aktiv für die Anliegen der Psychiatrie zu werben“, so die Psychiaterin. Sie wird sich zukünftig mit ihrem Team vor allem der Früherkennung, der Prävention sowie frühen Therapien eines breiten Spektrums psychiatrischer Störungen ab dem Adoleszenzalter widmen. Gleichzeitig befasst sie sich mit der verbesserten Zuführung von Menschen an psychiatrische Versorgungsstrukturen mittels E-Health und Telemedizin. An ihrem Lehrstuhl an der Heinrich-Heine Universität soll ein neues Zentrum des EU-geförderten Projektes PRONIA („Personalised prognostic tool for early psychosis management“) etabliert werden. PRONIA ist ein telemedizinisches Diagnose-Tool, mit dem Ärzte Psychosen früher erkennen und gezielter behandeln wollen.

„Psychiatrische Diagnosen sowie therapeutische Erfolge werden bisher weitgehend aus der deskriptiven Beschreibung von Symptomen gestellt. Häufig werden diese Symptome nicht richtig eingeordnet. Deswegen verzögert sich sowohl die Diagnosestellung als auch die Behandlung psychiatrischer Erkrankungen zum Teil erheblich“, unterstreicht Eva Meisenzahl-Lechner. Ausgehend von dieser Erkenntnis ist es das Ziel ihrer wissenschaftlichen Arbeit, sowohl aus biologischen wie auch sozialen Informationen und Merkmalen zukünftig frühzeitig „Muster“ im Sinne objektiver Diagnostika zu entwickeln.

In den nächsten Jahren beschäftigen die Ärztliche Direktorin und ihre Vorstandskollegen zahlreiche Veränderungsprozesse im LVR-Klinikum Düsseldorf: Insbesondere die bauliche Neustrukturierung des Fachklinikums mit dem neue Diagnose-, Therapie- und Forschungszentrum, kurz DTFZ. Aber auch das gesetzlich neu eingeführte pauschalierende Entgeltsystem für die Psychiatrie und Psychosomatik, kurz PsychVVG genannt. „Ich bin überzeugt, dass Sie in Ihrer Funktion als Ärztliche Direktorin Ihren Teil dazu beitragen und darüber hinaus mit Ihren Vorstandskollegen als treibende Kraft für das gesamte LVR-Klinikum Düsseldorf auch zukünftig neue Impulse zur Weiterentwicklung der ‚Qualität für Menschen in der psychiatrischen Versorgung‘ setzen werden. Denn kaum ein anderer Fachbereich innerhalb der Medizin ist einem so großen Wandel unterworfen wie die Psychiatrie“, so Martina Wenzel-Jankowski, LVR-Dezernentin für den Klinikverbund und Verbund Heilpädagogischer Hilfen.

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LVR-START-Stipendiendiaten treffen sich in Düsseldorf

Gruppenfoto der Teilnehmenden Medizinstudenten mit Prof. Supprian in der Mitte
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Die LVR-START-Stipendiaten mit Prof. T. Supprian (rechts kniend)

Am 12. November 2016 fand im Sozialzentrum des LVR-Klinikums das diesjährige Gruppenseminar im Rahmen des LVR-START-Stipendienprogramms statt.

Im Mittelpunkt des Seminars, an dem 33 Studierende verschiedener Semester teilnahmen, stand dieses Mal die Einführung in psychotherapeutische Techniken.

Psychologinnen des LVR-Klinikums berichten über Ihre psychotherapeutische Arbeit in unterschiedlichen Bereichen der Klinik. Frau Dipl.-Psychologin Dr. C. Feider führte in die Grundprinzipien der Psychotherapie bei posttraumatischen Belastungsstörungen ein, Frau Dipl.-Psychologin B. Conrath erläuterte die Psychotherapie bei Psychose-Erkrankungen, und Frau Dipl.-Psychologin D. Post stellte die psychotherapeutische Behandlung von depressiven Störungen vor. Prof. Supprian erläuterte abschließend den psychotherapeutischen Umgang mit suizidgefährdeten Patienten.

Die Vorträge fanden bei den Studierenden regen Anklang und wurden eingehend diskutiert.

Am Nachmittag trafen zwei dänische Studentinnen aus Odense ein und berichteten über die dort gegründete „Psychiatric Research Academy“. Es folgte eine lebhafte Diskussion über die Erfahrungen der Studierenden bei der Durchführung wissenschaftlicher Projekte, z.B. im Rahmen ihrer Promotionen.

Der Erfahrungsaustausch untereinander, aber auch über die Ländergrenzen hinweg, wurde von allen Teilnehmern als sehr positiv wahrgenommen. Das LVR-Start-Stipendienprogramm richtet sich an Studierende der Humanmedizin im Rheinland, die sich für eine Facharztweiterbildung im Gebiet Psychiatrie und Psychotherapie interessieren.

Interessierte können Ihre Bewerbung richten an:

bewerbung.stipendium@lvr.de

Weitere Informationen zum LVR-START-Programm erhalten Sie hier:

Die Webseite zum LVR-START-Programm

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Klinikdirektor Prof. Dr. Wolfgang Gaebel in den Ruhestand verabschiedet

Prof. Gaebel bekommt von LVR-Dezernentin Wenzel-Jankowski einen Blumenstrauß zum Abschied überreicht
Prof. Wolfgang Gaebel und LVR-Klinikdezernentin Martina Wenzel-Jankowski

Feierstunde zum Abschied des Ärztlichen Direktors Prof. Dr. Wolfgang Gaebel am 13. September 2016 im LVR-Klinikum Düsseldorf

Sein beruflicher und fachlicher Werdegang liest sich wie eine persönliche Erfolgsgeschichte und ist doch viel mehr: Prof. Dr. Wolfgang Gaebel aus Düsseldorf prägte in Deutschland die Psychiatrie als Wissenschaft, war Vordenker für den medizinischen Nachwuchs und Kämpfer für die gesellschaftliche Einbeziehung von psychisch Kranken.

Gleichzeitig stand der Mediziner 24 Jahre als Ärztlicher Direktor an der Spitze des LVR-Klinikums Düsseldorf - Klinken der Heinrich Heine Universität Düsseldorf. Unter seiner Führung vollzog sich die bauliche und strukturelle Modernisierung der LVR-Fachklinik mit dem Ziel einer zeitgemäßen psychiatrischen Versorgung. Am 13. September 2016 wurde der viel gefragte Psychiatrie-Experte mit einer großen Feierstunde im LVR-Klinikum Düsseldorf in den Ruhestand verabschiedet.

Der Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie stand auch der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) als Direktor vor. Er war seit 2014 der Gründungsdirektor des LVR-Instituts für Versorgungsforschung, dem Forschungsinstitut des LVR-Klinikverbundes. Daneben fungierte er als Leiter des WHO Collaborating Centre for Quality Assurance and Empowerment in Mental Health.

Ein Ausdruck des großen Respekts, den Prof. Gaebel im Kreis der Fachkolleginnen und Fachkollegen genießt, ist eine Vielzahl von Ehrenämtern: So war er zweimal (1995-1996 und 2007-2008) Präsident der DGPPN, der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde. Seit Januar 2015 ist Prof. Gaebel amtierender Präsident des europäischen Dachverbandes der psychiatrischen Fachgesellschaften (European Psychiatrie Assoziation, EPA), seit September 2015 erneut gewählter Präsident der Europäischen Fachgesellschaft für Schizophrenie und andere psychiatrische Erkrankungen.

Die Nachfolge von Prof. Dr. Wolfgang Gaebel am LVR-Klinikum Düsseldorf wird Prof. Dr. Eva Meisenzahl zum 1. Oktober 2016 übernehmen.

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Feierliche Verabschiedung von Frau Dr. Gudrun Strauer - Chefärztin der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Frau Dr. Gudrun Strauer wurde am 23.05.2016 in ihrer Funktion als Chefärztin der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie nach 29 Jahren Tätigkeit für das LVR Klinikum Düsseldorf offiziell in den Ruhestand verabschiedet.

Für den musikalischen Rahmen vor 130 Gästen sorgte das Iris-Quartett der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf.

Dr. Freia Hahn übernimmt kommissarisch die Leitung der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie

Foto: Freia Hahn
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Dr. med. Freia Hahn

Die Chefärztin der Jugendpsychiatrie der LVR-Klinik Viersen, Dr. Freia Hahn, übernimmt kommissarisch zum 1. Juni 2016 die Leitung der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des LVR-Klinikums Düsseldorf. Ihre Vorgängerin, Frau Dr. Gudrun Strauer war am 23. Mai 2016 nach insgesamt 29-jähriger Tätigkeit im LVR-Klinikum Düsseldorf in den Ruhestand verabschiedet worden.

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Musiktherapiestudierende aus den USA zu Besuch im LVR-Klinikum Düsseldorf

Gruppe von Studierenden vor dem Gebäude für Fort- und Weiterbildungen
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Musiktherapiestudierende des Georgia College unter Leitung von Prof Dr. Douglas Keith

In Begleitung von Prof Dr. Douglas Keith vom Georgia College besuchten 14 Musiktherapiestudierende aus den USA die Abteilung Kreativtherapie am LVR Klinikum unter Leitung von Dr. Peter Hoffmann. In Workshops wie Vorträgen informierten sie sich über die Praxis kreativtherapeutischer Angebote unserer Klinik. Zur weiteren Hospitation reisten die Teilnehmer anschließend zu den Musiktherapieabteilungen der LVR-Kliniken Essen, Bedburg-Hau, Viersen, Langenfeld und Bonn.

Prof. Dr. Hans-Christoph Friederich neuer Leiter der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie

Foto: Univ.-Prof. Dr. med. Hans-Christoph Friederich
Univ.-Prof. Dr. Hans-Christoph Friederich

Am 1. Februar 2016 erhielt Prof. Dr. Hans-Christoph Friederich seine Ernennungsurkunde zu einer W3-Professur für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Er trat die Nachfolge von Prof. Dr. Wolfgang Tress an. Damit verbunden ist die Position als Ärztlicher Leiter der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie am LVR-Klinikum Düsseldorf.

Vita von Prof. Friederich

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Offizielle Verabschiedung von Prof. Dr. Dr. Wolfgang Tress

Am 26. Januar 2016 wurde Prof. Dr. Dr. Wolfgang Tress in seiner Funktion als stellvertretender Ärztlicher Direktor des LVR-Klinikums Düsseldorf und Lehrstuhlinhaber für das Fach Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf nach knapp 26 Jahren Tätigkeit für das LVR Klinikum Düsseldorf offiziell in den Ruhestand verabschiedet.

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Eröffnung des Neubaus der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Das LVR-Klinikum Düsseldorf hat am 10. November 15 ein neues Stationsgebäude für den Bereich Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie eröffnet. 52 Betten auf fünf Stationen stehen nun in dem neuen Gebäudekomplex auf 5.390 Quadratmetern Grundfläche, verteilt auf drei Geschosse, zur Verfügung. Die hell und großzügig angelegten Räumlichkeiten stellen einen bedeutenden Fortschritt hinsichtlich der Versorgung von jungen Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen dar. Das Einzugsgebiet (Pflichtversorgung) der Abteilung umfasst das Stadtgebiet Düsseldorf und den Kreis Mettmann. Für das Projekt hat der LVR in einem Investitionsprogramm rund 12,4 Millionen Euro eingeplant.

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Begrüßung der neuen Ombudsfrau des LVR-Klinikums Düsseldorf

Foto: Herr Frielingsdorf (Leiter Ehrenamt Köln), Frau Esken (Neue Ombudsperson LVR-Klinikum Düsseldorf), Herr Ibold (Ehemalige Ombudsperson LVR-Klinikum Düsseldorf).
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Überreichung der Bestellungsurkunde an Frau Esken. (von links nach rechts) Herr Frielingsdorf, Frau Esken, Herr Ibold

16. Juli 2015. Im LVR-Klinikum Düsseldorf wurde die neue Ombudsfrau, Frau Ingrid Esken durch den Leiter der LVR-Geschäftsstelle für Anregungen und Beschwerden, Herrn Frielingsdorf, begrüßt. Sie löst Herrn Hans Georg Ibold ab, der aus nach langjähriger erfolgreicher Tätigkeit als Ombudsmann verabschiedet wurde.

Ombudsperson des LVR-Klinikums Düsseldorf

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Baumaßnahmen für das DTFZ beginnen: Mehr Service und Platz für Forschung und neue Therapien

26. Mai 2015. Das LVR-Klinikum informiert darüber, dass heute mit Haus 23 die Baufeldfreimachung für den Neubau des Düsseldorfer Therapie und Forschungszentrums DTFZ beginnt.

Ab Mitte Juni folgt der Abbruch des Hauses 26. Der Abbruch des des Hauses 12 folgt dann ca. Ende Juli / Anfang August.

Wir versuchen die Beeinträchtigungen für Patientinnen und Patienten wie auch für die Beschäftigeten des Klinikums weitestgehend zu minimieren und bitten für die Unannehmlichkeiten für Ihr Verständnis.

Griechischer Generalkonsul Gregory Delavekouras zu Gast im LVR-Klinikum Düsseldorf

Der griechische Generalkonsul Grigorios Delavekouras zusammen mit Prof. Dr. Tillmann Supprian und am Klinikum arbeitenden griechisch-stämmigen Ärzten im Treppenhaus des Direktionsgebäudes.
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Griechischer Generalkonsul Gregory Delavekouras zu Besuch im LVR-Klinikum Düsseldorf (Foto: Rainer Hotz)

10. Februar 2015 - Der griechische Generalkonsul Grigorios Delavekouras hat das LVR-Klinikum Düsseldorf besucht, wo er mit dem stellvertretenden Klinikdirektor Prof. Dr. Tillmann Supprian und am Klinikum arbeitenden griechisch-stämmigen Ärzten und Ärztinnen zusammentraf. Der Generalkonsul wollte sich über die Arbeitsbedingungen und die Lebenssituation der in Deutschland tätigen griechischen Ärzte informieren. Prof . Supprian informierte den Generalskonsul über die Geschichte des LVR-Klinikums und die Arbeit in der Psychiatrie. Im Mittelpunkt des Erfahrungsaustauschs standen Fragen der Vernetzung und der Integration von Familien. Der Generalkonsul berichtete, dass die Griechen die zweitgrößte Migrantenpopulation in Düsseldorf darstellen.

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Hohe Auszeichnung für die psychiatrische Universitätsklinik - LVR-Klinikum Düsseldorf wird WHO Collaborating Centre

6. August 2014. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat dem LVR-Klinikum Düsseldorf unter der Leitung des Ärztlichen Direktors Prof. Dr. Wolfgang Gaebel im Rahmen eines festlichen Symposiums in Düsseldorf den Status eines "WHO Collaborating Centre for Quality Assurance and Empowerment in Mental Health" verliehen. Das LVR-Klinikum ist derzeit die einzige Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Deutschland, die diese Auszeichnung trägt.