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Ambulante Ergotherapie

An unserer Klinik besteht die Möglichkeit, das Therapieangebot der Ergotherapie auch ambulant zu nutzen. Auf diese Weise kann z.B. eine während des stationären Aufenthaltes begonnene ergotherapeutische Behandlung nach der Entlassung aus der Klinik ambulant fortgesetzt werden. Sie können aber auch an unserer ambulanten Ergotherapie teilnehmen, wenn Sie zuvor noch keinen Kontakt zu unserer Klinik hatten.

Wer verordnet die ergotherapeutische Behandlung?

Um die ambulante Ergotherapie in Anspruch nehmen zu können, benötigen Sie eine ärztliche Verordnung, die Ihnen jeder niedergelassene Arzt ausstellen kann.
Werden Sie zur Zeit stationär behandelt, so sprechen Sie mit Ihrem Stationsarzt, der dann die notwendigen Informationen für die weiterführende ambulante ergotherapeutische Behandlung an Ihren niedergelassenen Arzt weiterleitet.

Wie hoch ist der zu leistende finanzielle Eigenanteil?

Wenn Sie von der Zuzahlung befreit sind, ist das Angebot für Sie kostenlos. Ansonsten sind, da die ambulante Ergotherapie ein Heilmittel ist, Zuzahlungen zu leisten.

Wir beraten Sie gerne! Vereinbaren Sie dafür einen unverbindlichen Informationstermin unter
Telefon: 0211 922-2300.

Wo findet die Therapie statt?

Wir bieten ambulante Ergotherapie sowohl in den unterschiedlichen Ergotherapieräumen auf dem

Hauptgelände des Klinikums
Bergische Landstraße 2,
40629 Düsseldorf

als auch in unserem

Tagesklinikzentrum (TAZ) auf dem Gelände des Universitätsklinikums
Moorenstraße 5, Gebäude 14.99,
40225 Düsseldorf

an.

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Wie sieht das ergotherapeutische Behandlungsangebot konkret aus?

Foto: Drei selbstgemachte Frösche aus angemalten Tontöpfen, Schaumgummi und Pfeiffenputzern sitzen auf einer Fensterbank.
Kreatives Gestalten

Zunächst wird gemeinsam mit Ihnen besprochen,

  • welche Therapieziele Sie erreichen möchten,
  • wo die Therapie stattfinden und
  • wie diese ablaufen soll.

Je nach Verordnung und persönlicher Zielsetzung führen Sie in der späteren Therapie unterschiedliche Tätigkeiten aus.
Beispiele:

  • Kreatives Gestalten wie z.B. Seidenmalen, Töpfern oder arbeiten mit Filz.
  • Übungen zum Hirnleistungstraining; hier kommen z.B. funktionelle Spiele und Gedächtnistrainingsprogramme (auch mit Computerunterstützung) zum Einsatz.
  • Kochen und Haushaltstätigkeiten zum Training Ihrer Alltagsfunktionen; die Therapie findet hier in einer Übungsküche statt.
  • Arbeits- und Handwerkstätigkeiten: Hier finden Sie ein arbeitsplatzähnliches Umfeld mit der Möglichkeit, sich in den Bereichen Holz, Garten oder Montage zu betätigen.

Für viele Angebote gibt es speziell abgestimmte Therapiebereiche wie z.B. Computer-gestütztes Training in einem speziellen PC-Therapieraum durch besonders EDV-kundige Therapeuten.

Je nach Verordnung kann die Therapie als Einzel- oder als Gruppentherapie durchgeführt werden.